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Aktuelles aus der Medientechnik


Messebesuch “Traumberuf Medien” der Oberstufe BM71

Am 11. Oktober 2018 besuchte die Oberstufe der Berufsfachschule für Medientechnik BM71 die Schülermesse “Traumberuf Medien” am Tanzbrunnen in Köln.

Auf der Infomesse stellten 36 renommierten Hochschulen und Akademien über 120 besonders zukunftsträchtige (duale) Studiengänge und Ausbildungsangebote in der Kreativ- und Kommunikationsbranche vor.  So waren zum Beispiel die Axel Springer Akademie, die AMD Akademie Mode & Design, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und auch die ifs (internationale filmschule köln gmbh) vertreten. Zusätzlich konnte man sich in Kurzvorträgen zu unterschiedlichen Themen zum Einstieg in die Medienbranche informieren.

Über die generellen Berufsmöglichkeiten der Medienbranche hinaus waren natürlich auch die Informationen zu Praktikumsmöglichkeiten im Anschluss an den Besuch des Käthe-Kollwitz-BKs von besonderem Interesse.

Aufgrund der positiven Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme an der Messe ist der Besuch auch im nächsten Jahr geplant.

Mehr Infos zur Messe sind über den folgenden Link zu finden:

www.absolut-karriere.de/veranstaltungen/traumberuf-medien/

 

 

 


 Schüler/innen der BM 51 gestalten Logo für die Schulpsychologische Beratungsstelle

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Nach dem die Schüler/innen der Klasse Oberstufe im Rahmen einer Unterrichtsreihe bereits umfangreiche Kenntnisse zur Logogestaltung erworben hatten, stand nun ein Projekt für einen echten Auftraggeber an: die Schulpsychologische Beratungsstelle in Oberhausen wünschte sich ein Logo. Besonders überzeugen konnten die Entwürfe  Sena Anar, Jan Beeking und Daria Schmidt. Letztendlich fiel die Wahl auf die Gestaltung von Daria Schmidt, die zwei stilisierte Spielfiguren zeigt. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel, der am 8.7.17 in der WAZ erschien.

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BM 61 und BM 62 produzieren Radiosendung beim WDR

Am 26.1.2017 hatten wir, die Klassen BM 61 und BM 62 die Möglichkeit an einem Ausflug zum 1live-Studio nach Köln teilzunehmen. Dort wurden wir zunächst von einem sehr freundlichen freien Journalisten herzlich empfangen. Er erzählte uns wie Radio eigentlich funktioniert und wie viele Menschen in einem einfachen Radiostudio arbeiten, obwohl man bei einer Sendung im Radio immer nur so wenige zu hören bekommt. Wir waren gespannt was uns weiterhin erwartet! 

Nachdem er uns alles erzählt hatte führte er uns dann durch das wirklich beeindruckende 1live-Studio. Er präsentiert uns Live-Aufnahmen, die exakt in diesem Augenblick stattgefunden haben, zeigte uns den Ablauf einer Radiosendung und erzählte uns welche Vorbereitungen alle für eine Sendung getroffen werden müssen. Er zeigte uns sogar das “legendäre” Domian Studio, wie wir es nannten, und erlaubte uns dort ein „Selfie“ zu machen um uns selber in einem kleinen Stück Radiogeschichte zu verewigen.

Anschließend ging es ans Eingemachte! Wir wurden in ein kleines Studio geführt, das extra für Schulklassen bereit steht. Dort erfuhren wir, dass wir heute eine kleine eigene Radiosendung aufnehmen werden. Zunächst erschraken einige aus unseren Reihen, beruhigten sich aber schnell wieder als sie erfuhren dass diese nicht veröffentlicht wird. Puuh… Nun bekam jeder von uns einen Aufgabenbereich. Unter Anweisungen des Journalisten durften wir alles selber machen: Das Programm, die Technik, Die Moderation und die Recherchen.

Am Ende entstand eine 15-minütige kleine Radiosendung extra für unsere beiden Klassen! Es war ein durchaus interessantes Erlebnis mal hinter die Kulissen des Radios zu schauen und eine großartige Möglichkeit die uns hier von unserer Schule und dem WDR ermöglicht wurde! 

Marcel Rust, BM62

 


Studienfahrt nach Hattingen der Klassen BM51 und BM52

Anfang Dezember war es endlich soweit! Die Klassen BM51 und BM52 machten sich auf den Weg auf eine 2-tägige Studienfahrt nach Hattingen. Der Schwerpunkt der Fahrt lag auf der Entwicklung und Stärkung der Kooperations- und Teamfähigkeit. 2-3 Teamer pro Gruppe leiteten teilweise kniffelige Spiel- und Übungsformen an, zu denen kreative Lösungen gefunden werden mussten. Gemeinsam wurden alle Aufgaben bewältigt…manchmal schneller, manchmal brauchte es etwas mehr Zeit…

Am Ende konnten aber nicht nur die Teamer feststellen: Auch wenn die einzelnen Persönlichkeiten der Klassen mitunter sehr verschieden sind, kommen sie gut miteinander zurecht, können gut gemeinsam arbeiten und auch viel Spaß miteinander haben! Die Fahnen stehen gut für produktive und tolle gemeinsame zwei Jahre in dem Bildungsgang!


 

Radio für junge Menschen. Berufsfachschule Medientechnik beim WDR in Köln

“Was fällt euch beim Hören von 1live auf? Nix? Schade…Oder doch? Hört noch mal hin!”

Als die Journalistin des WDR Dominik, Dana und den anderen der Unterstufe der Berufsfachschule Medientechnik am Morgen des 2.Oktober die Frage stellte, und einen Beispielbeitrag dazu einspielte, fiel der Gruppe beim 2. HÖREN 3 wichtige Merkmale des Senders auf….1. Stille verboten…, 2. Stille verboten, 3. Stille verboten? Und damit das so ist, werden auch Wortbeiträge, in denen die Sprecher ja mal Luft holen müssen in ein Musikbett gelegt. So heißt das tatsächlich beim WDR…”Musikbett”.

Wer legt sich da nicht gern rein.? Auch unsere Schülerinnen und Schüler fanden das super. Also nichts wie hinein….

Nur mit Ausruhen hatte das an diesem Vormittag wirklich gar nichts zu tun.Im Studio 2 wartete die Aufgabe… “Macht eine Sendung im Stil von 1live.Sendezeit ca. 20 Minuten.”

Die Gruppe wurde kurz in die redaktionellen Aufgabenbereiche eingeführt, lernte kurz Beitragsformen kennen und die alles dirigierende Technik… Und dann hieß es, ran an die Arbeit. Betreut von einer Journalistin und 2 Technikern… machten sich die Berufsfachschüler an die Arbeit. Und tatsächlich… nach ca. 3 Stunden harter Arbeit hieß es: “Achtung -Wir sind on Air!”

Was so leicht und luftig im Musikbett liegt, hat an diesem Morgen Schweiß und viel Engagement gekostet. Doch der Lohn für die Mühe war ein dickes Lob der Mitarbeiter des WDR: “Eine Gruppe, die die Aufgabe so souverän gemeistert hat, hatten wir noch nicht hier.” Mit langanhaltendem Applaus für die vorzügliche Vorbereitung und dieses Lob bedankten sich die Schülerinnen der Berufsfachschule Medientechnik für einen spannenden Unterrichtstag an einem ungewohnten Ort: Studio 2, Köln. Im Gepäck nahmen sie neben einer Fülle von Gelerntem und der mitgeschnittenen Sendung auch die Erkenntnis mit, dass das, was locker und z. T. chillig klingt, durch harte Arbeit gemacht ist. (Eins)Live – Mitten aus dem Leben.


 

Museum Folkwang – Exkursion am 21.08.2015

Folkwang – so war der Name des Saales, der Göttin Freya – sie war die altnordische Göttin der Liebe und Schönheit. Karl Ernst Osthaus, der Namensgeber, hat sich zum Ziel gesetzt eine Begegnungsstätte für alle Bürger zu schaffen  und ihnen die Augen für die Ästhetik der verschiedenen Kulturen zu öffnen. Darin liegt auch eine Friedensbotschaft:  Wer die Kunst und Kultur anderer Völker zu schätzen weiß, der entwickelt auch mehr Verständnis für Menschen, die ihm zuvor fremd erschienen.
Osthaus ließ sich von der Kunst aller Kontinente leiten und sammelte nach ästhetischen Prinzipien. Seine Sammlung bildet heute den Grundstock des Museums; während sich einerseits Objekte aus der afrikanischen, mesoamerikanischen und asiatischen Kultur dort wiederfinden, umfasst das Museum ebenso Werke von van Gogh oder der damals noch jungen Künstlergruppe Brücke.
Unser Tag begann um 10 Uhr in der Eingangsalle, die Wände waren sehr hoch und weiß. Von dort aus gab es mehrere Möglichkeiten zu starten. Ich begann meinen Rundgang bei dem neuen Künstlerprojekt Helm, ein Wabenkonstrukt aus Holz, welches in dem bernsteinfarbenen Licht ohnehin schon sehr viel Eindruck hinterlaß. Näher betrachtet fanden sich in den einzelnen Waben Kunstobjekte aus Osthaus’ Sammlung wieder. Ich persönlich fand es dabei ganz interessant die verschiedenen Eindrücke der Personen zu beobachten, die ebenfalls in den Raum traten. Einige schienen überwältigt, andere gar gelangweilt.
Fasziniert war ich von einem kleinen Kinosaal, in welchem ein Film abgespielt wurde. Eine junge Frau steigt mit einer Tasche in ihr Auto, dessen Lichter bereits an sind, es steht vor dem Haus. Die Frau hat eine Wunde am Kopf und weint. Ein Telefon klingelt, erst einmal, dann ein zweites Mal. Nun ein Querschnitt des Haues, die Kamera wandert durch jeden Raum. Die Frau ignoriert das Telefon, startet den Wagen und fährt in das Haus hinein – ein Crash. Wieder Querschnitte des Hauses, nun die Küche, in welche sie gefahren ist, vollkommen zerstört, es qualmt. Wieder Querschnitte des Hauses, wieder wandert die Kamera von Raum zu Raum. Zurück in der Küche steigt die Frau aus und geht ins Schlafzimmer, setzt sich vor eine Spiegelkommode und betrachtet ihre Wunde, daraufhin packt sie ihre Tasche und geht aus dem Haus. Hier beginnt der Film von vorn. Das Ganze in Endlos-Schleife, dennoch habe ich sehr lange darüber nachgedacht und jedes Bild blieb in meinem Kopf.
Ich ging jeden Schauraum des Museums ab, von abstrakter Kunst bishin zu wahnsinnigen Portraits fand sich alles wieder, weshalb ich jedem einmal Nahe legen möchte, sich dieses Museum anzuschauen; es ist für jeden etwas dabei. Zugegeben, ich war etwas traurig als mein Rundgang sich dem Ende neigte, ich hatte Lust noch mehr zu sehen – aber ist das nicht ein gutes Zeichen?
Laura Uhlmann (Klasse BM41)

 Day for Future 2015

In Kooperation mit dem Hans-Böckler-Berufskolleg und unter der Schirmherrschaft der AOK, der Bundesagentur für Arbeit und der Arbeitsgemeinschaft SODA fand 18.6.2015 zum wiederholten Male der Day for Future in der Örtlichkeit des Hans-Böckler-Berufskollegs stattfinden. Rund 40 Aussteller informierten interessierte Schülerinnen und Schüler über etwa 80 verschiedene Berufe. Die teilnehmenden Unternehmen stellten sich vor und weise auf vorhandene Ausbildungs- bzw. Praktikumsplätze hin. Ebenso standen auch Hilfen und Tipps zur erfolgreichen Bewerbung genau so im Mittelpunkt wie die Beratung zur Aus-und Weiterbildung. Die Abteilung Medientechnik des Käthe-Kollwitz -Berufskollegs war ebenfalls mit einem Stand vertreten. Interessierte Besucher/innen konnten sich von Schüler/innen der Medientechnik fotografieren lassen. Anschließend wurden die Portraits auf den PC übertragen und mit Hilfe des Programms Adobe Photoshop lustig verzerrt.

 


Schüler/innen der Medientechnik besuchen die DASA

Die Schüler/innen der Klassen BM41 und BM42 besuchten am 10.6.2015 die DASA in Dortmund. Zunächst stand eine Führung zum Thema “Im Wettlauf der neuesten Nachrichten”, bei der die Klassen einen Einblick in die technische Entwicklung im Druckbereich – vom Handsatz bis hin zum Desktop-Publishing erhielten. Ein ehemaliger Schriftsetzer erzählte den Schülern von der in früheren Zeiten oft schweren Arbeit in der Druckerei und den gesundheitlichen Risiken des Bleisatz. Mit einer Kotrex-Andruckpresse konnten die Schüler/innen  das Drucken selbst einmal ausprobieren.

In einer anschließenden allgemeinen Rundgang durch die DASA das Thema “Ergonomie am Computer-Arbeitsarbeitsplatz” im Vordergrund. Die Schüler/innen konnten verschiedene Bürostühle ausprobieren und ihre Haltung und Balance testen.


Fotos der Abschlusspräsentation am 21.4.2015

 

Die Klasse lud alle Interessierten mit der folgenden Einladung herzlich ein:

 

Einladung zur Abschlusspräsentation der BM31

Sehr geehrte Passagiere, 

zwei Jahre lang haben wir mit KKBK Airlines kreative Gebiete erforscht. Es ging hoch hinaus und wir haben einige Turbulenzen gemeistert. Gerne möchten wir Ihnen einen Einblick unserer Reise-Erfahrungen vermitteln. Dazu laden wir Sie ganz herzlich am 

21. April 2015 um 14:30 Uhr zu unserem letzten Stopp in der Aula des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs ein. 

Wir freuen uns, Sie an Bord begrüßen zu dürfen!

Klasse BM31 Höhere Berufsfachschule Medientechnik

 

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