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Aktuelles aus der Fachschule des Sozialwesens

Die Absolventen der Fachschule 2017

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SP51 (Klassenlehrerteam: Herr Pfennig, Frau Lenoch): Oliver Bartsch, Marvin Ghani, Lena Hambuch, Christopher Hausmann, Cathlyn Hegemann, Sandy Heinz, Jana Kluß, Flavia Knaup, Aileen Landgraf, Sven Meinerz, Franziska Möllney, Lena Neugebauer, Corinna Otto, Jessica Preuß, Jethagini Sathees, Raffaela Simon, Robin Taube, Gina-Maria Weber, Ricardo Weidenbruch, Michelle Winkelhake, Giovanna Zander

 

KKBK_SP52

SP52 (Klassenlehrerteam: Frau Claßen, Frau Reulecke): Julia Albrecht, Dayna-Marie Annus, Ann-Marie Apel, Rebekka Bensel, Canan Erdagi, Robin Focke, Gülhan Genc, Janine Gobbers, Kathrin Heimerl, Chantal Hubert, Kathrin Kranz, Nadja Kucharczyk, Hendrik Langenickel, Danilo Pereira Joao, Selina-Christin Ramsak, Katja Rösner, Bente Schnug, Ümmügülsüm Turgut, Melina Wittenberg, Maria Wolff

 

KKBK_SP53

SP53 (Klassenlehrerteam: Frau Lüpschen, Frau Schäfer-Obendiek): Fikriye Ates, Jennifer Bastians, Senem Ciftci, Kathrin Feldkamp, Sabrina Giesen, Vanessa Kalus, Mareike Kammer, Katharina Keil, Sabrina Kibel, Denis Kun, Anna-Karina Lennartz, Yvonne Müller, Canan Öztürk, Philomena Pfaender, Steffen Schäfer, Tessa Schmuck, Gina Seysen, Timon Töpp, Annika Wagner

Wir bauen Hochbeete für Kindertageseinrichtungen in Oberhausen

ein Artikel von Rebecca Kien und Sarah Walpuski aus der Klasse SP62 der Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik

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Kinder brauchen Naturerfahrungen

Was versteht man unter Lichtblühern? Woraus wird Kompost zusammengesetzt? Wie schütze ich die Pflanzen vor Schädlingen? Und wie kann man den Kindern die Natur und den Umweltschutz ein Stück näher bringen? Es gab viele Fragen, mit denen wir Studierenden uns im Voraus befassen mussten. Im Rahmen unserer Erzieherausbildung setzten wir uns damit auseinander, Kinder ganz praktisch für den achtsamen Umgang mit der Natur zu begeistern. Hier konnten wir zum Einen unser Fachwissen erweitern, indem wir uns oft in kleinen Gruppen zusammenfanden, um Themenreihen wie „Kinder brauchen kleine Tiere“ durchzuführen, wozu Recherchen geführt wurden, um den Kindern eine anschauliche und verständliche Darstellung zur Verfügung zu stellen um einen Entwicklungsprozess der Lebewesen zu verdeutlichen. Das „Hochbeet – Projekt“ gab dabei viele weitere Möglichkeiten für alle Beteiligten, denn in den Phasen der Befüllung und der Bepflanzung machten sie gemeinsam neue Naturerfahrungen, indem alle Sinne (Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken) beim Prozess angesprochen wurden und noch werden, damit ist das Schmecken gemeint. Die Kinder befüllten das Beet mit Kompost allein mit ihren Händen. Dabei fand Kind einen Regenwurm und sagte: „So glitschig! Ein Regenwurm!“ Die Kinder lernten, dass sie keinen Ekel davor haben müssen und zeigten sehr viel Interesse. Nebenbei lernten die Kinder außerdem einen achtsamen Umgang mit den heimischen Lebewesen, dass dieser Raum für ihre Existenz wichtig ist und dass sowohl Menschen, Tiere und Pflanzen aufeinander angewiesen sind. Um alle drei Lebensbereiche aufrecht zu erhalten, muss erkannt werden, dass unser Handeln Auswirkungen auf andere Menschen und die Umwelt haben kann. Da die Umwelt uns so viel zum Entdecken bietet, zum Erhalt unserer Existenz dient und alle Menschen eine gesunde Neugierde in sich tragen, wollten wir Studierenden den Kindern durch das Projekt Impulse geben, um einen anderen Blick auf die alltäglichen Begebenheiten zu bekommen. Daraus entwickelte sich das Hochbeet-Projekt.

 

 

Projektverlauf
Mithilfe unserer Fachlehrerin Frau Marianne Schäfer-Obendiek schlossen wir Kooperationen zu den Kindertageseinrichtungen Biefang, Vennepoth und Rechenacker, die von der Idee, ein Hochbeet in ihrer Einrichtung zu haben, begeistert waren. Unsere Klasse bekam einen Workshop in Sachen Handwerk von Peter Janßen und seinen Mitarbeitern der Ruhrwerkstatt, die auch für Hochbeete im Oberhausener Antonypark verantwortlich sind. Drei individuelle Hochbeete wurden hergestellt, zu den Einrichtungen transportiert und mit den Kindern gemeinsam befüllt und bepflanzt. Den Kindern wurde viel Freiraum gelassen. Sie entschieden sich unter Anderem dafür, Gemüsesorten wie Erbsen, Möhren und Salate, aber auch verschiedene Kräuter anzupflanzen. Im Prozess machten die Kinder ganzheitliche Naturerfahrungen und bekamen ein Verständnis für ökologische Werte. Zum „Hochbeet-Projekt“ fand Frau Laws, Leiterin der Kindertageseinrichtung und Familienzentrum Rechenacker, folgende Worte: „Ich bin wirklich begeistert, wie engagiert und flexibel sich die jungen Menschen an dieses Projekt gemacht haben. Wir wollten schon lange ein Hochbeet haben. Durch die Initiative der Fachschule haben wir endlich eines. Das bietet unseren Kindern viele neue Erfahrungen.“

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Zum Verständnis eine kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten Aspekten, welche die Studierenden mit ihren Projekten bzw. Angeboten in dem Ökologischen Bereich vermitteln möchten sind:

  • Wissen, erforschen, explorieren,
  • Respekt vor den Lebewesen und der Natur – Naturschutz,
  • Überwindung von ekeligen Abneigung – Emotionalität,
  • Verantwortungsübernahme, Pflege, Fürsorge,
  • Erfassen des Lebenszyklus’ (säen, keimen, gebären, wachsen), Beständigkeit.
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Feldarbeit der Klasse SP62 mit dem Vertiefungsbereich „Ökologie“
Wie im Jahr zuvor, planten die Studierenden gemeinsam auch in diesem Frühjahr auf der bereitgestellten Feldfläche des Bauern einen kleinen Garten mit vielen Pflanzen einzurichten. Im Voraus machten sie sich gemeinsam Gedanken um die Einteilung, sowie die Pflanzen, die sie gerne dort einsetzten möchten. Ihre Entscheidung der Pflanzen fiel auf Möhren, Erbsen, Kartoffeln, Tagetes Blumen, Radieschen, Kohlrabi, Zucchini, Hokkaido Kürbisse, Porree, Zwiebeln, Salat, Kräuter, Spinat, Bohnen, Rotkohl, Rote Bete, Ringelblumen, Färberkrapp und Färberkamille. Schon in der darauffolgenden Woche setzte die Klasse ihren Plan in die Tat um. Mit Schnüren, die an Stöcke gespannt wurden, teilte die erste Gruppe das Feld ein. Dazu benutzten sie verschiedenfarbige Schnüre, um eine Struktur zu erhalten: Einen roten Faden, der die Abgrenzungen zu den eingeteilten Grundflächen aufzeigt. Die restlichen gespannten Fäden nahmen sie zur Begrenzung, damit die nächsten zwei Gruppen einen Anhaltspunkt bekommen, in der sie die ausgewählten Pflanzen reihenweise einsetzten. Damit die Studierenden erkennen, was dort eingepflanzt wurde, wurden zusätzlich selbstgemachte Holzschilder mit Beschriftung in den Wegrand gesteckt. In diesem Jahr pflanzten die zweite und dritte Gruppe der Klasse die ausgewählten Pflanzen zusammen mit einer Kindergartengruppe. Dies sprach Frau Marianne Schäfer-Obendiek, die Fachlehrerin der Studierenden, im Vorfeld mit der Einrichtung ab. Bis zum Herbst haben einzelne Kleingruppen von zwei bis drei Studierenden jede Woche die Verantwortung, sich um die Pflege (Unkraut jäten & Gießen) der Pflanzen auf dem Feld zu kümmern. Bis sie im September wieder gemeinsam die Pflanzen abernten, wurden neue Workshops entwickelt. Zum Verständnis ein paar Beispiele, aus dem vorherigen Jahr: Im ersten Workshop kochten die Studierenden gemeinsam gesund. Aus den Kartoffeln und Hokkaido Kürbissen, sowie Kräutern wurden Suppen zubereitet. An einem anderen Tag wurden weiße Stoffstücke mit Zwiebeln, Rotkohl, Krappwurzel etc. gefärbt, sodass sie ein farbenfrohes Ergebnis erhielten. Hierbei explorierten die Studierenden mit zusätzlichen Haushaltsmaterialien wie Waschpulver, Essig und Zitronensäure. Danach kochten sie die jeweilige Pflanze im Wasser, um das Basis-Farbwasser der jeweiligen Pflanze zu gewinnen. Im Nachhinein wurden die Haushaltsmaterialien in einzelnen Schüsseln dazu zu geben. An dieser Stelle wollten alle erfahren, ob sie verschiedene Farbergebnisse erhalten. Ihr Ergebnis nach dem Experimentieren, belief sich darauf, dass sich die Farbintensität und zum Teil sogar die Farbfamilie durch die Zugabe der weiteren Haushaltsmittel veränderte.

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Impressionen vom Weltkindertag 2016

Am 24.09. 2016 fand der Weltkindertag im Zentrum Altenberg statt und die Studierenden der Fachschule des Sozialwesens boten verschiedene Aktionen für Kinder an! Die Kinder konnten wählen zwischen der Herstellung von Seife, der Arbeit mit Ton, Filzen und bemalten Händen oder sich im weitläufigen Bewegungsparcour und bei Spielen mit dem Schwungtuch austoben. Hier finden Sie einige Impressionen.

Die Absolventen der Fachschule im Juni 2016

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Die Klasse SP41 Kathrin Bertram, Darleen Chmelik, Dustin Dittrich, Derya Durgun, Ailicia Golumski, Johanna Hunscha, Sarah Hütter, Nathalie Huysmann, Hannah Kogelboom, Maja Neuhaus, Jagoda Poprawa, Elena Rotthoff, Lena Rütter, Ruth Jana Strack, Alina Twardy, Premala Waradarajah, Laura Wehrmeister, Laura Wilting, Anna-Lena Zeppenfeld mit ihren Klassenlehrerinnen Nina Rüffin und Annette Lenoch
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Die Klasse SP42 Alice Bethke, Mascha Brand, Jaqueline Brehmer, Janina-Isabel Daun, Catrin Geulen, Anika Grübel, Olivia Joseph, Eliza Kaschuba, Eugenia Kress, Hannah Kuß, Saskia Lang, Alina Malecki, Janine Micke, Vivian Nolte, Katharina Runge, Jacqueline Schmidt, Leia Schydlo, Annika Sowa, Elena Wiechert, Anja Zastrau  mit ihren Klassenlehrerinnen Agata Schmidt-Gostkowska und Nadine Reulecke
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Die Klasse SP43 Saranda Bardiqi, Victoria Djuhanda, Selma Eren, Sabrina Heidenreich, Janine Hettkamp, Lara Int-Veen, LIsa-Sofie Janßen, Tobias Juretzko, Meltem Karatas, Linda Klaude, Chalyn Kleemann, Silke, Penno, Janine Schawerna, Katja Schweer, Sabrina Szonn, Lea Toonen, Sera Trennheuser, Rebecca Tscherpel, Yeliz Yilmaz mit ihren Klassenlehrerinnen Stella Kuczynski und Marianne Schäfer-Obendiek

 


 

 

Zwischen Schwarzlicht, Schaum und Kochbananen – Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik präsentieren die Ergebnisse ihrer durchgeführten Projekte

Am Donnerstag, den 17.3. 2016 war es endlich soweit. Die Spannung, die sich über die letzten Tage und teilweise auch Wochen steigerte, konnte endlich aufgelöst werden. 62 Oberstufenstudierende der Fachschule des Sozialwesens, Schwerpunkt Sozialpädagogik konnten die Ergebnisse ihrer langen und intensiven Arbeit vor einem Fachpublikum, bestehend aus den Anleiterinnen und Anleitern, Unterstufenstudierenden sowie Lehrkräften präsentieren. Es gab sowohl Gruppenpräsentationen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten als auch einen überwältigenden „Markt der Möglichkeiten“, der sich über die ganze Aula sowie mehrere Klassenräume erstreckte.

Ausgehend von unterschiedlichen Arbeitsfeldern, nämlich dem Elementarbereich, der Offenen Ganztagsschule sowie dem Arbeiten mit Kindern mit besonderem Förderbedarf haben die Studierenden im Rahmen ihres Vertiefungspraktikums ihre Projekte geplant, durchgeführt und anschließend in Gruppen unter fachlichen Gesichtspunkten ausgewertet.

Entsprechende Fülle der Ergebnisse gab es an diesem Donnerstag zu sehen. Die neugierigen Zuschauer konnten auf ideenreiche, spannende und impulsgebende Projekte schauen und auch mal hin und wieder ein „Projekt kaufen“ – als Rückmeldung für besonders gelungene Darstellungen. Und die präsentierenden Studierenden freuten sich über die positive Resonanz der Zuschauer, insbesondere ihrer Anleiter.

Verfasserin: A. Schmidt-Gostkowska


Didacta 2016 – Die SP-Oberstufen besuchten die Bildungsmesse

In diesem Jahr fand Europas größte Bildungsmesse `Didacta´ in Köln statt. Diese Gelegenheit ließen sich die etwa sechzig angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Oberstufe der Fachschule für Sozialpädagogik nicht nehmen und machten sich am 19.02.16 auf den Weg dorthin.

Da sich die Studierenden derzeit in ihrem Vertiefungspraktikum befinden, in dessen Rahmen sie ein Projekt auf die Beine stellen, traf sich der Besuch der Didacta sehr passend. Köpfe, Taschen und „Fotospeicher“ wurden mit vielen neuen Ideen gefüllt, die ungeduldig auf ihre Umsetzung in den Kindertageseinrichtungen, Offenen Ganztagen, Abenteuerspielplätzen und Jugendzentren warten.

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Vertiefungsklasse Bewegung führt mit Erstklässlern motorische Tests durch

Im Februar hatten die Studierenden des Vertiefungsbereichs Bewegung die Möglichkeit mit Kindern der Grundschule Schwarze Heide in Kooperation mit der OGS Schwarze Heide Motoriktests durchzuführen. Jedes Jahr werden dort die motorischen Fähigkeiten der Erstklässler mit Hilfe des Kinderturntests des DTB getestet, um individuelle Lernvoraussetzungen zu ermitteln und dementsprechend geeignete Bewegungsangebote zu entwickeln.

Die Studierenden betreuten die Kinder an zwei Vormittagen in Kleingruppen und leiteten die Durchführung der verschiedenen Übungen an. Von der Rumpf-Hüft-Beuge, dem Standweitsprung über das Balancieren auf der Bank waren vor allem die Klassiker der sportlichen Übungen vertreten. Unterstützung erfuhren Sie dabei von Frau Kulse (Villa Pfiffikus, OGS Schwarze Heide) und den Lehrerteams der beiden Klassen.

Mit Begeisterung haben die Kinder an dem Test teilgenommen und ihre sportlichen Fähigkeiten spielerisch erprobt. Aber auch die Studierenden konnten viele Eindrücke und Erfahrungen aus der Kooperation mit der Grundschule Schwarze Heide mitnehmen. Die Arbeit in der OGS stellt für viele angehende Erzieher ein mögliches Arbeitsfeld in und nach der Ausbildung dar. So konnten die Studierenden schon einmal vorab ein wenig OGS-Luft schnuppern!


Erzieher- Unterstufen bauen Handpuppen

Ein gemütliches Holzfeuer  empfängt die Studierenden der SP 53 ganz oben unter dem Dach in Bottrop im Figurentheater „Sonstwo“. Hier bauen sie in einem zweitägigen Workshop ihre eigene Handpuppe. Kobolde, Giraffen, Bären, aber auch Mädchen und Jungen aus aller Welt entstehen. Am ersten Tag werden die Köpfe gestaltet, am zweiten Tag erhalten die Figuren eine Frisur, ein Kostüm und auch ihr „Leben“.  Während Nähmaschinen rattern, werden die Biographien zu den Handpuppen entwickelt. Wie alt sollte der Kobold sein? Aus welchem Land kommt mein Mädchen? Wichtige Fragen, damit das Spiel mit der Puppe gelingen kann. Zum Abschluss des Workshops verraten Werner und Maja, die beiden erfahrenen Puppenspieler des Figurentheaters, ihre Tricks und leiten die Studierenden zum Puppenspiel an. Bald werden  Kindergartenkinder mit Friedolin, dem Forsch und mit Billy, dem Sheriff spielen, sprechen, fantasieren und lachen.

Klasse SP51 erwirbt Kletterschein

Endlich war es soweit! Im November 2015 konnten die Studierenden der Klasse SP51 einen Kletterschein erwerben! Im Vertiefungsbereich Bewegung trafen sich die bewegungs- und sportinteressierten Studierenden im Neolit-Klettercenter in Mühlheim, um dort an drei Terminen zu klettern, das Sichern zu erlernen, den (manchmal “kribbeligen”) Umgang mit der Höhe zu erfahren und eine Menge Spaß zu haben!

Der Kletterschein ermöglicht es den Studierenden nun selbständig auch mit unerfahrenen Teilnehmern klettern zu gehen und sie an der Kletterwand “TopRope” zu sichern. Wichtig erscheint hier vor allem die berufliche Anbindung: Das Sichern von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der (erlebnis-) pädagogischen Arbeit eröffnet der Zielgruppe Erfahrungen in motorischen, sozialen und emotionalen Bereichen.

 


 Mit Blättern spielen

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„Blätterrennen“ nennen Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik diese Spielidee, möglichst kein Blatt soll verloren gehen.  Im Rahmen der ökologischen Bildung experimentieren die Studierenden  auf dem Außengelände der Schule, welche Spielideen mit den Naturmaterialien möglich sind. Neben bewegten Spielen fordert „Landart“ auch zur Gestaltung auf. Viele Studierende setzen die Anregungen sofort im begleitenden Kindergartenpraktikum auf.
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Weltkindertag 2015 – Die Fachschule des KKBK heißt alle Kinder willkommen!

Die Stadt Oberhausen organisierte auch in diesem Jahr ein buntes Fest anlässlich des Weltkindertages unter dem aktuellen Motto “Kinder Willkommen“. Am 19.09.15 waren alle Kinder und ihre Familien auf den Saporishja-Platz eingeladen, um an zahlreichen Aktionen und Programmpunkten teilzunehmen und um klar zu zeigen: Heute stehen Kinder im Mittelpunkt!

Dass die etwa 70 angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Oberstufe und ihre Lehrkräfte vom KKBK einen Beitrag zu diesem besonderem Tag leisten wollten, war im Vorfeld schnell klar. An sechs abwechslungsreichen Stationen wurden die Kinder herzlich willkommen geheißen. Es wurde gemeinsam mit Ton experimentiert, ein großes Schwungtuch fliegen gelassen, lange Schnüre und Bänder gefilzt, selbst Duftseifen hergestellt, ein spannender Bewegungsparcours “von Kultur zu Kultur“ erkundet und mit fantasievoll bemalten Händen Theater gespielt.

Bei jeder Aktion kam es ganz nebenbei offenen und harmonischen Gesprächen zwischen allen Beteiligten und somit zu einem Nachmittag, an dem sich jeder, gleich seiner Herkunft, willkommen fühlen konnte.

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Studienfahrt der SP41 nach Gevelsberg

In der Woche vom 24. bis zum 28.08.2015 haben wir als Klasse SP41 eine Studienfahrt nach Gevelsberg in ein Selbstversorgerhaus gemacht. Der Fokus der Fahrt lag auf der Kompetenz der Team- und Kooperationsfähigkeit, indem wir als Gruppe unterschiedliche Aufgaben bzw. Schwierigkeiten bewältigen mussten. Dabei stand die Frage „Was sind wir?“ immer wieder im Mittelpunkt, auf die wir jedes Mal mit immer lauter werdender Stimme als „Ein Team!“ geantwortet haben. Die Bewältigung von Aufgaben begann schon damit Koch- und Reinigungsgruppen sowie eine Einkaufsgruppe einzuteilen und festzulegen, um für eine Woche als Klasse einen eigenen Haushalt zu führen. Zudem mussten wir viele erlebnispädagogische Spiele meistern, wobei im Fall der „Aluminium-Stange“ sogar 158 schweißtreibende Minuten benötigt wurden, um als Gruppe ans Ziel zu kommen, nämlich die Alustange gemeinsam aus dem Stand auf dem Boden abzulegen. Weiterhin haben wir in dieser Woche eine Erlebnisführung durch die Kluterthöhle in Ennepetal gemacht, das Science-Center Phänomenta in Lüdenscheid besucht, mehrere Orientierungsläufe (auch einen im Dunkeln) und einen Rundgang im Freilichtmuseum in Hagen absolviert. Ein wesentliches Event stellte allerdings der Rückweg von Hagen zurück in unser Haus nach Gevelsberg dar. Diese 13km lange Strecke haben wir nicht wie zuvor mit dem Bus, sondern zu Fuß bewältigt, und zwar im Dauerregen. Ausgerüstet mit festem Schuhwerk (Wanderschuhe), Regenkleidung und einer Landkarte. Trotz des anhaltenden Regens und einer Dauer von 6 Stunden, 19 Minuten und 37 Sekunden haben viele diese Tour als Highlight in einer späteren Reflexion benannt. Nach den aktionsreichen Tagen saßen wir abends auch gerne gemeinsam mit Stockbrot und Gitarre am Lagerfeuer und haben auf diese Weise gemütlich den Abend ausklingen lassen. Insgesamt können wir sagen, dass es eine schöne, erlebnisreiche Woche war. Was wir im Gedächtnis behalten haben: Wir sind ein Team!

Vielen Dank an unsere Lehrer, die uns durch die Zeit begleitet, unterstützt und geholfen haben. Danke schön!

Ruth Jana Strack (SP41)

 


Informationen zum Mindestlohn im Praktikum

Gibt es in der sozialpädagogischen Einrichtung Nachfragen zum Mindestlohngesetz? Die folgende rechtliche Bewertung der Praktika gibt Ihrer Einrichtung Antworten darauf. Bitte laden Sie hier das PDF dazu herunter.