BGK03

Aktuelles aus der Friseurausbildung

Newsletter für Betriebe und Auszubildende mit aktuellen Infos aus der Friseurabteilung

Was passiert am Käthe-Kollwitz-Berufskolleg Oberhausen? Gerne möchten wir Sie regelmäßig über unsere Aktivitäten im Berufskolleg informieren. Damit erhalten Sie auch Informationen über die Ausbildungsinhalte Ihrer Auszubildenden. Melden Sie sich an für unseren Newsletter, der vierteljährlich erscheint. Eine Abmeldung ist selbstverständlich jederzeit möglich.

Anmeldung Newsletter: p.stein@kkbk-ob.de


Auch gesundes Essen gehört zur Berufsausbildung

An einem Thementag zum Thema „Ernährung“, der während der Blockwoche zum LF 1 “In Ausbildung und Beruf orientieren“ stattfand, bekamen die Auszubildenden der Friseurunterstufe einen Einblick in eine sinnvolle und abwechslungsreiche Ernährung. Diese gewährleistet, dass die AZUBI´s einen langen Arbeits-, bzw. Schultag gut überstehen.


Das eigene Ernährungsverhalten, Regeln zu Tisch und eine ausgewogene Ernährung standen im Thementag Ernährung genauso auf dem Programm, wie die Frage: „ Wie gehe ich damit um, wenn etwas nicht in Ordnung ist oder es mal etwas nicht so schmeckt?“

Gerade im Friseurberuf machen die die Auszubildenden die Erfahrung, dass im direkten Umgang mit Kunden/innen schon mal etwas „schief gehen“ kann. Dann möchte man auch fair behandelt werden und sie sollen dies bei anderen Schüler/innen ebenso handhaben.

Die Friseurabteilung nimmt schon seit vielen Jahren am Projekt GigS (Ganztagsschule in der gesunden Schule) teil, in dem ein 10 stündiger Berufsschultag und eine verbindliche Teilnahme an der Verpflegung vorgesehen ist. Deshalb wird am KKBK besonders Wert darauf gelegt, dass

das Mittagessen in die Schulmensa gemeinsam eingenommen wird, wo SchülerInnen aus dem Bereich Berufsfachschule für Ernährung unter Anleitung für die BerufsschülerInnen, und alle anderen SchülerInnen und LehrerInnen der Schule kochen.


Friseurauszubildende arbeiten praktisch in den Räumen des KKBK

In der Friseurausbildung ist der Besuch der aus drei Teilen bestehenden „Überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA)“ Pflicht, bei denen handwerkliche Tätigkeiten der Auszubildenden vermittelt und geübt werden, die vielleicht nicht mehr in jedem Betrieb andauernd zum Einsatz kommen und somit auch nicht mehr intensiv vermittelt werden können. Dies wird in Oberhausen, durch die Friseurinnung Oberhausen organisiert, von der Friseurmeisterin Frau Novicki durchgeführt und dauert jeweils eine Woche.

Hierbei lernen die Auszubildenden in den Fachpraxisräumen des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs Schnitttechniken, Färben, Strähnchentechniken sowie das Gestalten von Einlegefrisuren, bzw. Hochsteckfrisuren.


Das Seminar „Fit for Job“ der BGW ist optimal für den Einstieg in den Friseurberuf

Der Einstieg in die Ausbildung als Friseur beginnt oft mit Tätigkeiten wie Haare waschen, Farbe auswaschen, Handtücher waschen und wegräumen etc. Bei Nassarbeiten, die man als AZUBI zig mal am Tag ausführt, muss man besonders auf seine Hände achten. Diese trocknen sonst aus, werden rissig und schmerzhaft, die Gefahr einer allergischen Reaktion besteht, so dass man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Auf all das und noch viel mehr im Friseurberuf, z.B. im Umgang mit Kunden, wird im Seminar „Fit for Job“ hingewiesen, dass die Friseurunterstufe, KF81, erfolgreich absolviert hat. Hier noch einige Zitate von den teilnehmenden Schüler/innen:

“Das Beste am gestrigen Tag waren die Informationen wie wichtig Handschuhe für unsere Hände bzw. für unsere Haut sind und welche Handschuhe am besten für uns sind!“

“Ich fand den Tag gestern sehr interessant und man konnte viel lernen zum Thema Hautschutz!“

„Es hat mir gefallen, viel über den Friseurberuf zu lernen und sich gegenseitig die Haare zu waschen!“

„ Ich habe gestern viel über Gesundheit gelernt!“

Als besondere Überraschung gab es für alle Auszubildenden noch ein Geschenk, eine Arbeitsgürteltasche mit Handschuhen, Kamm und einer Schere.


Neue Auszubildende der Friseure in Oberhausen sind am KKBK angekommen

Alle Handwerksbetriebe suchen qualifizierte Facharbeiter für ihre Betriebe. Auch im Friseurhandwerk sind Gesellen gesucht. In Oberhausen werden in diesem Jahr 23 neue AZUBIs im Käthe-Kollwitz Berufskolleg schulisch ausgebildet. Das sind leider weniger als im letztem Jahr und es kommt so nur eine Friseurklasse zustande, aber die Anzahl lässt hoffen, dass es auch wieder mehr Jugendliche sich für den interessanten und kreativen Friseurberuf entscheiden, besonders da die Ausbildungsvergütungen um einiges gestiegen sind.

DSCN1051


Die KF72 will bewegen!

Wie bin ich zum Friseurberuf gekommen? Was hat mich dazu bewegt, was inspiriert? Welche Schwierigkeiten habe ich bis jetzt erlebt? Diese Fragen haben das Thema Traumberuf FriseurIn im Fach Deutsch/Kommunikation eingeleitet.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse Klasse KF72 haben sich mich dem biografischen Erzählen und Schreiben beschäftigt. Was waren die eigenen Erwartungen, Träume, Wünsche und welche Hoffnung(en) hat man? Worin unterscheiden sich diese Begriffe eigentlich? All diese Fragen stehen besonders zu Beginn der Ausbildung im Fokus.

Den Abschluss der Reihe und die Beantwortung der Fragen stellen von den Schülerinnen und Schülern selbst gedrehte Videos dar.

Außerdem ist es Ziel gewesen, Vorurteile gegenüber Friseurinnen und Friseuren aus der Welt zu schaffen.

Wir sagen nämlich mit Stolz: WIR SIND FRISEURINNEN UND FRISEURE!

 


Besuch der KF61 bei BGWstudio78 in Bochum

Im Rahmen der Blockwoche besuchten wir, die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe, das Seminar Colour Technics – Strähnen im Fokus. Zu Beginn wurden die wichtigsten Aspekte zum Thema Hautschutz wiederholt. Es wurde zusammengetragen, dass die Hände das wertvolle Werkzeug sind, womit wir Friseure unseren Beruf ausüben. Aus diesem Grund müssen sie gut gepflegt werden. Das Tragen von Handschuhen sowie das regelmäßige Eincremen sind demnach unverzichtbar. In diesem Zusammenhang wurden die Vor- und Nachteile und die Anwendungsgebiete der verschiedenen Handschuhe erklärt. Hierzu gab es dann ein kleines Quiz-Spiel.
Danach gab es ein Warm-Up zum Thema Farblehre. Wir konnten hier unser Wissen über den Farbkreis, die Farbkarte und die Eigenschaften farbverändernder Methoden beweisen und erweitern. Es wurden Aufgaben in Gruppen gelöst, und gemeinsam Fragen an konkreten Beispielen aus dem Salonalltag geklärt. Diana Brömmel und Jan Bunzel (beide Dozenten bei BGWstudio78 und Friseurmeister) haben sehr dazu beigetragen, dass wir alle auf eine humorvolle und sympathische Art und Weise viele Tipps zu Colorationen erhalten haben.
Um den ganzen Tag aktiv und konzentriert arbeiten zu können, ging es nach diesem Themenblock zum gemeinsamen Mittagessen. Nach der Stärkung war nun die Zeit für den praktischen Teil gekommen. An Übungsköpfen haben wir folgende Techniken trainiert: Haubensträhnen, Foliensträhnen und die Freihandtechnik. Auch hier gab es für uns neue Erkenntnisse und zahlreiche Ratschläge. Im Anschluss wurden noch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Techniken reflektiert.
Diana Brömmel und Jan Bunzel haben deutlich gemacht, dass – im wahrsten Sinne des Wortes – noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Je öfter man eine Technik aus(übt), desto besser wird man. Je besser man ist, desto mehr Freude hat man an der Arbeit, und sie gelingt einem natürlich auch schneller – es sieht dann für Außenstehende so einfach aus. Sind Friseure und Friseurinnen mit ihrer Arbeit glücklich und zufrieden, sind es die Kunden und Kundinnen auch. Aus diesem Grund: Den Kopf nie in den Sand setzten! Zum Abschluss wurden die drei Gewinner des Quiz-Spiels gekürt. Die Erstplatzierte hat eine tolle Haarschneideschere bekommen! Wir bedanken uns bei studio78 für den schönen und informativen Tag!
Ihre KF61


Friseurauszubildende gehen auf die Bühne und zeigen den Stil der 20er Jahre

In der Ausbildung zur Friseurin zum Friseur lernt man vieles um die Schönheit der Kundinnen hervorzuheben. Die Schülerinnen des Käthe-Kollwitz Berufskollegs der Oberstufe des dualen Systems der Friseure haben sich im Rahmen einer Lernwoche mit der Gestaltung von Modellen für eine Bühnenpräsentation beschäftigt. Das Thema „Die wilden 20er Jahre“ ist dieses Jahr das Thema zur Frisuren-, sowie zur Kosmetikgestaltung gewesen. Drei Modelle waren zu gestalten, zwei Make-ups im „Orginalstil“ der 20er Jahre und eine Umsetzung dieses Stils auf einen Abendanlass in der heutigen Zeit.

ORG_DSC07875

In einer gelungen Bühnenpräsentation stellten die Schülerinnen die Resultate vor den Augen der Schüler/innen anderer Bildungsgänge sowie auch den Friseurmeistern Oberhausens vor.

Dazu haben sie sich in dieser Woche über den Zeitgeist der zwanziger Jahre, die Mode, die Frisuren und das Make-up informiert und ihre Modelle in diesem Stil geschminkt und frisiert.

Natürlich durfte auch das passende Outfit nicht fehlen. Dabei waren die Besonderheiten der jeweiligen Modelle zu berücksichtigen, Korrektur-möglichkeiten anzuwenden und alles fachlich zu dokumentieren.

Begleitet wurde die Lernwoche von der Oberstufe der Berufsfachschule Medientechnik, welche die Lernwoche dokumentiert hat und draus einen Film mit Arbeitsaufnahmen und Interviews für den Anfang der Bühnenpräsentation zur Einstimmung erstellt hat. Diese Medienklasse ist auch für das Licht und die Musik und die Filmaufnahmen zuständig, die bei der Präsentation erstellt wurden.

Die 20er Jahre waren wegweisend für die Emanzipation der Frau. Sie erkämpften sich ihren Platz in der Arbeitswelt und brachten ihr neues Selbstbewusstsein durch die Mode, dazu gehören auch Frisur und Make-up, zum Ausdruck. Oft denkt man an Charleston-Kleider, Zigarettenspitzen und Kabarett.

Dabei waren die 20er eine Zeit des Umbruchs, der Widersprüche. Ängste und sorgen der damaligen Zeit trafen auf neue Lebensfreude. Diese Mischung trifft offenbar den Zeitgeist und spiegelt sich heute in Frisuren wie Bob und Wasserwelle wieder. Auch ein Grund dafür, dass die attraktive Schau durch tosenden Applaus belohnt wurde. Auch die WAZ berichtete am 5. 12.17 im Oberhausener Lokalteil über die Show mit einem langen Bericht.


Friseur/innen besuchen den Landtag in Düsseldorf

Im Rahmen des Politikunterrichts besuchte am 5.12.17 die Friseurmittelstufe KF61 in den Landtag in Düsseldorf. Nach dem Sicherheitsscheck und einem kleinen Frühstück in der Kantine das Landtages mit toller Aussicht auf den Rhein, wurde im Besucherzentrum über die Geschichte und die aktuelle Zusammensetzung des Landtages berichtet. Mit dem gläsernen Aufzug ging es im Anschluss auf die Besuchertribüne des Plenarsaals. Von dort aus wurde weiter erläutert, welche Partei welchen Platz hat, wo der Landtagspräsident und die Stenografen ihre Arbeit tun. Um 12 Uhr empfing uns die SPD Abgeordnete Frau Bongers, die in Oberhausen ihren Wahlkreis gewonnen hat und nun im Landtag im Rechts-und Personalausschuss die Geschicke des Landes NRW mitbestimmt. Sie erzählte uns Ihre politische Laufbahn und gab interessante Einblicke in ihr Politikerinnenleben , auch gab es Gelegenheit viele Fragen zu stellen.  Nach dem obligatorischen Foto auf der Treppe war der Besuch Im Landtag beendet und nach einem kurzen Bummel den Rhein entlang und über den Weihnachtsmarkt in Düsseldorf  ging es zurück nach Oberhausen.

IMG_3399


Mittelstufe gestaltet Frisuren an Übungsköpfen (im Rahmen einer Leittextaufgabe zum Lernfeld 6)

Eine Frisur richtig zu erstellen ist nicht einfach, vieles muss beachtet werden: Welches Haar hat die Kundin, was passt zu Ihr und welche Technik mit welchen Werkzeugen muss man anwenden, um die entsprechende typgerechte Frisur zu erstellen?

kf61block012
Dies alles und noch viel mehr erarbeitete die Friseurmittelstufe KF61 innerhalb einer Blockwoche zum Thema „Frisuren erstellen“ (Lernfeld 6) anhand eines Aufgaben- und Fragenkatalogs mit Hilfe eines Leittextes. Ziel war unter anderen, Übungsköpfe für eine Fotopräsentation zu diesem Thema zu gestalten. Es wurde also eingedreht, mit Hilfe von Frau Fiebe Wasserwellen gelegt und papillotiert. Verschiedene Flechttechniken wurden auch erprobt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist. Diese Aufgabe war auch als Vorbereitung auf die Gesellenprüfung Teil 1 gedacht, die im Januar 2018 stattfindet, und in der die Friseurauszubildenden auch eine klassische Frisur an einem Modell erstellen müssen.


Fast von Anfang an dabei

Die Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege (BGW) hat in Bochum vor 10 Jahren einen „echten“ Friseursalon, eigens für Ausbildungszwecke, das Studio 78 eröffnet. Dort finden Fachseminare für Meister/innen, Gesellen/innen, Lehrer/innen und Auszubildende/innen statt, die auch zur Prävention von Hautschutzkrankheiten und anderen Berufskrankheiten genutzt werden. Der Erfolg gibt ihnen recht, das Studio 78 ist sehr beliebt, die Seminare schwer zu bekommen, aber auch die Verdachtsmeldungen über Hauterkrankungen gehen immer mehr zurück.

Das KKBK ist fast seit Anfang an mit seinen Schüler/innen des dualen Systems der Friseure beim Seminar „Fit for Job!“ dabei. Besonders die praktischen Anwendungen, wie die Durchführung unterschiedlicher Strähnchentechniken, wie beim Seminar „Technical Colours“, machen sie für Auszubildende so interessant.

Zum Jubiläum wurde im Studio 78 gefeiert (https://www.bgw-online.de/DE/Presse/Pressearchiv/2017/PM-Zehn-Jahre-BGW-studio78.html) und auch eine Jubiläumsschrift aufgelegt, in der auch ein Interview mit einem KKBK-Lehrer zu lesen ist. Klicken Sie hier, um das Interview zu lesen.


Viele neue Herausforderungen stellen sich zu Beginn einer Ausbildung

Die neuen Auszubildenden im Friseurhandwerk müssen sich gerade zu Beginn ihrer Ausbildung vielen neuen Anforderungen stellen. In der ersten Blockwoche der Friseure/innen am KKBK geht es daher um die „Orientierung im Beruf“, wie das Lernfeld im pädagogischen Jahresplan heißt. Eine Orientierungshilfe bietet auch das Seminar „Fit for Job“ im Studio 78 der Berufsgenossenschaft für Gesundheits -und Wohlfahrtspflege (BGW), Träger der Unfallversicherungen der Friseurbetriebe, an dem die Auszubildenden im Rahmen der Blockwoche teilgenommen haben.

Die Kollegen/innen, der/die Chef/in und die Kunden/innen, alle haben bestimmte Erwartungen an die Auszubildenden, oft fühlt man sich wie eine Marionette, Unsicherheiten treten auf. Der erste Eindruck ist meist entscheidend für die weitere Zusammenarbeit. Beim Seminar „Fit for Job“ wird auf all dieses eingegangen und die Möglichkeit gegeben das eigene Verhalten zu reflektieren.

Wichtig und ein besonderes Anliegen der Berufsgenossenschaft ist auch die Gesundheitsvorsorge, insbesondere der Hautschutz. Die BGW hat ein Hautschutzsystem entwickelt, welches aus drei Säulen besteht und das sie im Rahmen des Seminar vorstellt. So können die passenden Handschuhe ausprobiert werden und die richtige Pflege der Hände durch Reinigung und Eincremen wird geübt. Später ging es dann zur Praxis; der richtige Ablauf einer Haarwäsche mit dem „vollen“ Verwöhnprogramm wurden besprochen und geschult.

Wir wurden nicht nur bestens informiert und geschult, sondern auch leckerem Essen, und Getränken versorgt. Am Ende des Seminars erhielt jede/r Teilnehmer/innen ein Zertifikat und ein großzügiges Präsent. Ein ganz herzliches Dankeschön an das Studio 78 und das Team, welches den Tag für und gestaltet hat!


Schon den Durchblick?

Im Zuge der Berufsschultour in NRW besuchten zwei Jugendsekretäre der Gewerkschaft Ver.di die neue Friseurunterstufe und informierte über Wissenswertes in der Berufsausbildung. Passend zum Lernfeld 1, welches die Orientierung im Beruf zum Inhalt hat, wurden während des 90 minütigen Programms Themen des Berufsbildungsgesetzes, wie Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung, die Bedeutung von Tarifverträgen und die Rolle von Gewerkschaften im Arbeitsleben thematisiert.


35 neue Auszubildende der Friseure melden sich am Käthe-Kollwitz-Berufskolleg an

 Im Rahmen ihrer 3-jährigen Ausbildung besuchen die neuen Friseurauszubildenden einmal wöchentlich das KKBK. In den gut ausgestatteten Fachpraxisräumen werden Sie in den theoretischen Bereichen „Salon und Kundenmanagement“, „Pflege und Gestaltung“ sowie „Farb- und Formgebung“ ausgebildet. Wir wünschen ihnen für ihre Ausbildung viel Erfolg.
DSC02212

Auszubildende der Friseure des Käthe-Kollwitz Berufskollegs werden als Gesellen/innen losgesprochen

 Als Auzubildender eines Handwerkes wird man in die Handwerkrolle der Kreishandwerkerschaft (stellvertetend bei der Innung) eingetragen. Nach der bestandenen Gesellenprüfung kommt die Losprechung, wo das Gesellenprüfungszeugnis bei einer Feier überreicht wird. Diese Feier war am 10.07.17, dabei haben 15 Gesellinnen und ein Geselle nach den offiziellen Reden ihren Gesellenbrief erhalten.
Wir gratulieren: Lisa Asmus, Arwin Bryholm, Salina Cussel, Eda Mirzamli, Gloria Froese, Janine Gomez-Sequira, Suzan Shammo, Leda Hasaj, Silvana Opitz, Lisa Ingebolt, Lisa-Maria Kämpf, Saskia Maas, Melissa Meiers, Sabrina Okrent, Lisa Schönnagel, Esra Tuzcoglu
DSC02093

Gesundheit in Ausbildung und Beruf ist wichtig!

Im Friseurberuf sind die körperlichen Belastungen vielfältig. Den ganzen Tag muss eine Auszubildende/r stehen, beim Haare waschen, Wickeln, Schneiden und Föhnen. Das heißt immer wieder die Ellenbogen hoch, fest ziehen und auch zum Teil gebückt stehen.

IMG_0107

Das Institut für betriebliche Gesundheitsförderung (eine Tochter der Krankenkasse AOK) gestaltete für die Friseurunterstufe des KKBK einen Gesundheitstag. Es wurde besonders auf die typischen Muskelgruppen und Rumpfpartien, die für den Friseurberuf wichtig sind, eingegangen. Durch einen Isometric-Check wurde das Kraftverhältnis zwischen Bauch- und Rückenmuskulatur getestet. Auch die seitliche Bauchmuskulatur und die tieferliegenden Haltemuskeln wurden gemessen und können visuell dargestellt werden.

Der Arbeitstag und dessen Arbeitsabläufe wurden besprochen und Entspannungs- und Massageübungen gezeigt. Im Weiteren gaben die Trainer entsprechende Tipps und Übungen die den Schüler/innen erklärt und mit Ihnen geübt wurden.

Alles in allem ein gelungener Tag um seine Fitness zu testen und für die zukünftigen beruflichen Tätigkeiten mit den vielfältigen Anforderungen gewappnet zu sein und den Beruf lange beschwerdefrei ausüben zu können.

IMG_0109

Vielen Dank an das Team des BGF


Meister werden und Kindergeld beziehen?

Hat man das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet und besucht einen Meisterkurs, dann kann Kindergeld bezogen werden. Vielfältige Informationen und Tipps rund um das Thema „Fortbildung“ erfuhren die SchülerInnen der Friseuroberstufe im Rahmen ihrer Blockwoche zur Prüfungsvorbereitung von Herrn Blum, einen Referenten der Handwerkskammer Düsseldorf. Ausführlich stellte Herr Blum die möglichen finanziellen Unterstützungen vor. So werden mit dem Bildungsscheck und der Bildungsprämie berufliche Fortbildung mit 500 €, die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren für den Meisterkurs von 5715 € vom Staat mit 40% bezuschusst. Macht man sich innerhalb von drei Jahren nach der Meisterprüfung selbstständig und stellt 1,5 Mitarbeiter und/oder einen Auszubildenden ein, verringert sich die Restsumme noch einmal um 66%. Es kann Aufstiegs BAföG (Meister BAföG) beantragt werden und Unterhaltsgeld, und eben auch Kindergeld. Wer bei so viel Möglichkeiten und Unterstützungen Lust auf Fortbildung bekommen hat, dem steht auch ein Studium offen, denn die Meisterprüfung ist dem Fachabitur gleichgestellt.  Am Ende der Veranstaltung war sich die Klasse KF41 einig, dass Fortbildung weder an Möglichkeiten noch an der Finanzierung scheitern sollte.


Mehr als nur Haare schneiden – Erstes Azubi-Speed-Dating für Friseure!

 Die diesjährige Woche der Ausbildung starten die Agentur für Arbeit Oberhausen und das Jobcenter Oberhausen mit einem Azubi-Speed-Dating für Schülerinnen und Schüler, die sich für eine Berufsausbildung im Friseurhandwerk interessieren.
Mit Azubi-Speed-Datings haben die Arbeitsagentur und das Jobcenter bereits gute Erfahrungen gemacht.
Bei diesen Events finden Betriebe und Bewerber/innen in angenehmer Atmosphäre zueinander. Die Personalverantwortlichen, die alle Ausbildungsstellen für 2017 mitbringen, sitzen im Raum verteilt und freuen sich auf die kurzweiligen Gespräche. Im 10-Minutentakt nehmen dann die potentiellen Bewerber/innen Platz, reichen ihre Unterlagen über den Tisch, erzählen über sich selbst und beantworten die Fragen der Betriebe.
Nun suchen die Veranstalter noch interessierte Schülerinnen und Schüler für das anstehende Azubi-Speed-Dating im Friseurhandwerk. Dieses findet statt:
  • Termin: Montag, den 27. März 2017 von 10:00 bis 13:00 Uhr
  • Ort: Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Richard-Wagner-Allee 40, 46117 Oberhausen (in den Schulungsräumen der Friseure)

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen an dem Azubi-Speed-Dating teilzunehmen. Sie werden gebeten, gute Bewerbungsunterlagen inklusive Anschreiben, Lebenslauf und Kopien der letzten beiden Zeugnisse zu dem Termin mitzubringen. Zudem sollten sich die jungen Menschen bereits vorab über die teilnehmenden Unternehmen informieren und sich Fragen überlegen.

An dem Azubi-Speed-Dating Friseure nehmen nach jetzigem Stand folgende Oberhausener Unternehmen teil:

  • Martina Mihm-Haselau Friseursalon
  • Heike Fakesch HF/Hairlounge
  • Bernd Görg Damen- und Herrenfriseur
  • Gato – Hair Damen- und Herrenfriseur
  • Timm der Frisör
  • Y. Hertel Friseur-Team
  • Frisör Klier GmbH

beauty+service3


 KF41 besucht Seminar bei Alcina in Bielefeld

Dank der Unterstützung der Frieseurinnung Oberhausen, konnten wir vom KKBK mit dem Bus zu Alcina in Bielefeld aufbrechen.
Das Alcina-Studio war ein schönes modernes Gebäude. Zu Beginn wurden uns im Seminarraum die verschiedenen Produktlinien von Alcina vorgestellt. Besonders die Gesichtsreingung wurde betont und behandelt. In der Mittagspause gab es leckeres Essen in der Firmenkantine. Danach gab es einen Einblick in die Firmengeschichte.
Zurück im Seminarraum könnten wir in Zweiergruppen mit den tollen Kosmetikkoffern arbeiten, was wir ausgiebig nutzten. Bevor es zurück nach Oberhausen ging, hatten wir die Möglichkeit im Alcina-Shop preisgünstig einzukaufen. Nach einem schönen Tag, an dem wir alle viel erlebt haben, waren wir froh wieder zu Hause zu sein.

Dieser Text wurde von den Auszubildenden der Klasse KF41 verfasst.


Eva´s Beautycase – Ausstellungsbesuch der Friseurunterstufe und der Berufsfachschule Körperpflege in Bonn

Am 7. Dezember 2016 besuchten die Auszubildenden der Friseurunterstufe und die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Körperpflege am Käthe-Kollwitz-Berufskolleg die Ausstellung Eva`s Beuatycase im LVR-Museum in Bonn.

Begleitet von drei Lehrerinnen machten sich 45 Schülerinnen und Schüler auf den Weg nach Bonn. Es war gar nicht so einfach alle unterzubringen, denn der Zug war „rappelvoll“. Nach 80 Minuten Zugfahrt und einen kleinem Fußmarsch wurde das Museum erreicht.

Hier wurde die Gruppe schon von zwei Museumspädagogen erwartet, die dann in zwei Gruppen durch die Ausstellung führten.

Während der einstündigen Führung gab es erhellende und heitere Einblicke in das Schönheitsideal vergangener Epochen, konnte Schmuck aus römischer Zeit bestaunt werden, der bei Ausgrabungen in der Umgebung gefunden wurde, ebenso die Originaleinrichtung des Friseursalons, den Elvis Presley während seiner Militärzeit in Deutschland besuchte. Wer den Unterschied zwischen Eau de Cologne, Eau de Toilette und Eau de Parfüm nicht kannte, konnte diese Wissenslücke schließen und das neue Wissen mit vielen Riechproben testen.

Viele hätten die Ausstellung gerne noch weiter auf eigene Faust erkundet, aber dazu reichte die Zeit leider nicht, denn es war noch ein Besuch auf dem Bonner Weihnachtsmarkt geplant.

Nach einem Bummel auf dem Weihnachtsmarkt, den viele dazu nutzen, sich mit Leckereien zu stärken, ging es mit der Bahn wieder nach Oberhausen zurück.

Wer Interesse und Lust hat: Die Ausstellung wird noch bis zum 22. Januar gezeigt.


Landtagsbesuch der Friseurmittelstufe

Am 6. Dezember 2016 besuchten 12 Auszubildende der Friseurmittelstufe des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs den Landtag in Düsseldorf.

Nach einem aufwendigen Sicherheitscheck, der an die Abfertigung im Flughafen erinnerte, wurden wir von einem netten Herren im Empfang genommen, der uns zunächst zur Garderobe und dann in die Kantine begleitet, wo ein Frühstück auf uns wartete. Der Rhein floss dicht vor den Fenstern vorbei, eine super Aussicht!

Nach einer halben Stunden wurden wir wieder abgeholt und begaben uns mit anderen Besuchergruppen in das neu eingerichtete Besucherzentrum, das jetzt barrierefrei und und mit einer 360 Grad Multimediawand ausgestattet ist. So hatte man während des halbstündigen Vortrags das Gefühl, mitten im Plenarsaal zu sitzen. Live konnten wir den Plenarsaal wieder ein halbe Stunde später erleben, als wir von „unserem netten Herren“ in den gläsernen Besucheraufzug auf die Besuchertribüne des Plenarsaals begleitet wurden. Leider fand an diesem Tag keine Plenarsitzung statt.

Nach 90 Minuten war unser Besuch im Landtag beendet und wir gingen von dort aus, am Rheinufer entlang, Richtung Innenstadt und Weihnachtsmarkt. Das Wetter war großartig und so machte es Spaß über den Weihnachtsmarkt zu schlendern.

Mit der Bahn Fuhren wir dann am Nachmittag wieder zurück nach Oberhausen. Für alle ein lehrreicher und gelungener Tag.


Fantastische Make-ups auf der Bühne des Käthe-Kollwitz Berufskollegs

Die jeweilige Friseuroberstufe des KKBK zeigt ihr Können auf dem Laufsteg. Dieses dient den Friseurauszubildenden zur Vorbereitung auf die Gesellenprüfung im nächsten Sommer, wo ein Damen Modell mit Haarschnitt, Farbe und Frisur aber auch dem entsprechenden Make- up gestaltet werden muss.
Im Rahmen einer Lernwoche, in der sich die Auszubildenden innerhalb von einer Woche das Lernfeld dekorative Kosmetik erarbeiten, entwickeln sie innerhalb ihrer Gruppen ein Tages-Make up, ein Abend-Make up und ein Make up zu einem besonderen Thema.
In diesem Jahr hieß das Thema „Utopia / Fantasy“, womit den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben wurde völlig frei und kreativ ihr Modell zu gestalten und so auch über die Grenzen der herkömmlichen Korrekturen bei einem Make-up hinwegzugehen. Nicht nur das Make up war wichtig, sondern die gesamte Gestaltung des Modells mit Outfit und Frisur. Bei der Präsentation wurden vor den Augen anderer Schülerinnen und Schülern, Eltern, aber auch Friseurmeistern die Abend Make ups sowie abgewandelte Figuren wie die Eiskönigin aus „The Huntsman and the Ice Queen“, die böse Königin aus dem Film „Melificent“ aber auch eine fantastische Interpretation einer Marionette und Meerjungfrau gezeigt.

Beste des letzten Durchgangs der Friseurauszubildenden ausgezeichnet

Am 10.09.2016 fand die Lossprechung aller Gewerke in Oberhausen im Zentrum Altenberg statt. In diesem Rahmen Veranstaltung wurde die beste Absolventin  des diesjährigen Jahrgang der Friseurinnen, Diana  Chojnacke (im Bild rechts), von Kreishandwerksmeister Jörg Bischhoff ausgezeichnet.  Herzlichen Glückwunsch auch noch einmal von unserer Seite.

20160910_193223

Die neue Homepage der Friseurinnung ist online

logo_fi-oberhausen

Die Friseure Oberhausens haben eine neue Homepage, bei der sie durch ihre Innung vertreten sind. Trends, Karriere, Ausbildung und Weiterbildung sind Themen die u.a. auf dieser Homepage ausführlich aufgeführt. Auch unsere Berufsschule, das Käthe-Kollwitz Berufskolleg, als Kooperationspartner der theoretischen Ausbildung und Lehrwerkstatt für die überbetrieblichen Ausbildung sowie der Ort der Gesellenprüfungen wird dort vorgestellt. Schauen Sie die neue Homepage hier an:

http://friseurinnung-oberhausen.de

csm_zv_salon2015_0856_146ccca59f-2

Friseure starten ins Berufsleben

Am Montag, dem 4 Juli 2016 erhielten auf der feierlichen Lossprechungsfeier der Friseurinnung im Haus Union 17 Oberhausener Friseurinnen ihren Gesellenbrief. Fast hätte ein Wasserrohrbruch den praktischen Teil der Gesellenprüfung, der normalerweise in den Fachpraxisräumen des KKBK stattfindet, verhindert. Spontan stellte Friseurmeister und Prüfungsvorsitzender Volker Fehrenschild seine Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen nach einem flüssigen Umzug der Prüflinge mit ihren Modellen, die Prüfung unter regulären Bedingungen stattfinden konnte. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön. Alle Prüflinge absolvierten den schulischen Teil der Ausbildung am KKBK erfolgreich und erhielten den Berufschul- oder einen höheren Abschluss.

GesPrüf16

Wir gratulieren: Jennifer Brühl, Derya Cakmak, Giada Genedese, Derya Ceyan, Adriana Chojnacka, Jennifer Fischer, Ricarda Kreutz, Lena Ladwich, Cindy Michel, Angelique Nabbefeld, Ebru Sahin, Jasmin Schlawa, Eileen Tewich, Lisa Thomeczek, Candy van Son, Hatice Yildizhan, Nadja Zessin


Friseure werben auf dem „Day for Future“ für ihren Beruf

Der „Day for Future“, eine Ausbildungsmesse durch eine Kooperation aus AOK, Hans-Böckler-Berufskolleg (HBBK), Käthe-Kollwitz Berufskolleg (KKBK), der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter organisiert, ist für viele Jugendliche aus weiterführenden Schulen eine gute Gelegenheit, sich auf dem Arbeitsmarkt in den verschiedensten Berufssparten zu informieren und ggf. um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Neben der Polizei, dem Zoll sind Discounter, Drogerieketten, Krankenversicherungen und viele weitere Firmen vor Ort, um sich vorzustellen.
Die Abteilung der Friseure des KKBK und die Innung der Friseure Oberhausen nutzte die Gelegenheit, um mit einem eigenen Stand vertreten zu sein. Dort konnte man sich über den Beruf eingehend informieren, sowie mit Hilfe eines Frisurenberatungsprogramms für sich selbst eine neue Frisur erstellen lassen. Ausgestellt wurden auch Hochsteckfrisuren und Tressierarbeiten der Berufsfachschule für Körperpflege.
Ein gutes Interesse  am Stand lässt darauf hoffen, dass sich Jugendliche für diesen vielfältigen, schönen und kreativen Beruf interessieren und eine Ausbildung  beim Friseur beginnen.

Unterrichtsbesuch der Friseurunterstufe KF51 bei Tondeo / Jaguar

Die Friseurunterstufe des Käthe-Kollwitz-Berufskolleg Oberhausen hat im Juni 2016 die Haarschneidenscherenfirma Tondeo / Jaguar in Solingen besucht. Wir wurden von der Firma herzlich empfangen und waren nach einer kurzen Einführung zur Herstellung von Haarschneidescheren sofort im betrieblichen Ablauf. Wir konnten mit ansehen wie viele unterschiedliche Stationen notwendig sind, um hinterher ein perfekte Schere in der Hand zu haben. Die Rohlinge aus der die fertigen Scheren angefertigt werden, werden zu 100% noch in vielen kleinen Betrieben in Solingen geschmiedet. Vor Ort fängt nun die Veredlung und Fertigstellung an. Dafür sind ca. 125 Arbeitsschritte notwendig, vom Härten, Polieren, Schleifen, bis zur abschließenden Prüfung jeder einzelnen Schere. Man konnte sehr gut sehen, mit wie viel liebe die Firma Tondeo / Jaguar hier in Solingen ihre Haarschneidescheren produzieren. Wir waren begeistert und mussten feststellen, dass der Preis für eine gute Schere nicht zu hoch ist.

Hygiene wird GROSS geschrieben

Das „Händewaschen“ vor dem Essen sollte eine Selbstverständlichkeit sein, genauso wie bei dem Umgang mit Kunden/innen in den verschiedenen Berufen wir Friseure, Altenpfleger, Bäckereifachverkäufer, bei der Servicekraft oder bei den Erziehern in der Kindertagesstätte.
Doch wie wäscht man sich richtig die Hände, wie kann man dies kontrollieren?
Im Käthe-Kollwitz–Berufskolleg gibt es nun eine Möglichkeit und sie wird auch im Unterricht eingesetzt. Ein Fluoreszenzgerät macht mit Hilfe einer Creme sichtbar, wo man noch nicht ausreichend gewaschen hat. Einfach die Creme auftragen, versuchen sie abzuwaschen und unter UV-Licht kontrollieren. So kann man dann die richtige Vorgehensweise lernen, seine Hände gründlich zu säubern.
IMG_2182 IMG_2181

HWK Seminar über Weiterbildungsmöglichkeiten bei Friseuren

Seit Jahren existiert eine Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Düsseldorf über Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Gesellenabschluss der Ausbildung zum Friseur zu informieren. In diesem Vortrag, der während der letzten Blockwoche der Friseuroberstufe KF31 stattfand, werden z.B. Möglichkeiten der Förderung zum Meister aufgezeigt. Meisterbafög und auch die Möglichkeit für die Jahrgangsbesten an einem weiteren „Praktischen Leistungswettbewerb der Friseurinnungen NRW“ mitzumachen sind dort ein Thema. Dies nutzte im letzten Jahr unsere Schülerin Nina Scherenschlicht, um sich nicht nur eine super Platzierung, sondern auch eine finanzielle Unterstützung zu sichern. Herzlichen Glückwunsch!

Jahrgangsbeste15NinaScherens


Gefärbte Haare gaben den Anstoß

Aufgrund einer Anfrage an die Oberstufe der Friseure der KF31 wie man die eigenen Hände wieder von Haarfärbemitteln befreien kann, kam der Wunsch für ein Beratungsangebot zustande. Dabei interessierten sich die beiden Unterstufen der Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales, BSG51 und BSG52, dafür sich über ihre Haare mit Frisur und Färbemöglichkeiten beraten zu lassen. Schnell wurde ein Termin gefunden, bei dem die angesprochene Oberstufe der Friseure dies gerne zum Anlass nahm, Beratung noch einmal für die anstehende Gesellenprüfung zu üben. In angenehmer Atmosphäre in den Salonräumen der Friseure kam es zu einem regen Austausch, bei dem auch Kontakte getauscht wurden, um so vielleicht auch das ein oder andere später im Friseursalon machen zu lassen. Auch die Auszubildenden suchen immer wieder Modelle, die sich zur Verfügung stellen. Kurz


Externe Friseurseminare gehören mit zur Ausbildung

Zum Ersten Mal ging es zu einem ganztägigen Strähnenseminar zum „Studio78“ der BGW in Bochum. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW) ist Träger der Unfallversicherung für die Friseure und damit interessiert Gesundheitsprävention in der Friseurausbildung zu betreiben.

Im zweiten Halbjahr der Mittelstufe der Friseure im dualen System werden zwei Lernfelder zu farbverändernden Maßnahmen unterrichtet. Die dazugehörige Blockwoche beschäftigt sich mit Thementage zu Farbberatung -nach Jahreszeiten und -mit Hilfe von Computerprogrammen, Pflanzenfarben, spezielle Färbefälle und das Thema Farbe und Dauerwelle, so dass das Seminar „Colour Technics“ der BGW sehr gut in diesen Rahmen passt.

An dem gut durchstrukturierten Seminartag wechselten sich theoretische und praktische Anteile ab, neben den Themen „Farben und ihre Wirkung“ und “Hautschutz“ wurden auch am Übungskopf verschiedene Strähnentechniken ausprobiert und geübt. Wirkung, Handhabung und Vorteile dieser Techniken wurden diskutiert, wobei sich für die Auszubildenden die Möglichkeit ergab, sich praktisch auszutauschen und gegenseitig zu helfen. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag, der durch ein nettes und kompetentes Team von Friseurmeister gestaltet wurde.

Vielen Dank an das gesamte Team des „Studios 78“.

Zu dem Thementag Farbberatung mit Hilfe von Computerprogrammen wurde das KKBK von dem Friseurinnungsobermeister Herrn Görg unterstützt, der den Auszubildenden sein Konzept zur Computerberatung vorstellte, Dabei können sich die Auszubildenden an einigen Beispielen einen Überblick darüber verschaffen, wie man Kunden direkt vor ihren Augen umgestalten kann. Die Kundin kann sich so direkt entscheiden was ihr „steht“ und welche Frisur und Haarfarben sie nicht haben möchte. Somit besteht die Möglichkeit , auch extremere Veränderungen direkt an dem eigenen Gesicht zu beurteilen.

Im Weiteren können sie dies selber gegenseitig ausreichend üben und erproben.


Präsentation der Lernwoche  „Musical“  der Friseuroberstufe

Die Präsentation der Lernwoche der Friseuroberstufe (KF31) auf dem Laufsteg der Aula des KKBK war ein voller Erfolg.  Friseurmeister der Innung Oberhausen, Eltern, Lehrer und Schülerinnen und Schüler fanden die Aufführung eine runde Sache. „Die Moderation durch das Programm war sehr gut und fachlich“, sagte ein Friseurmeister und  „Es hätte sogar noch länger sein können“ bestätigte eine Kollegin.

Die Lernwoche im LF11 „Haut dekorativ gestalten“ hatte das Thema „Musical“ Die Schüler mussten nach folgendem Szenario drei Make-ups erstellen:

Zwei Auszubildende des Friseurhandwerkes unterhalten sich  während der Mittagspause:

„Hast du gesehen, das Musical „Phantom der Oper!“ spielt in der Arena. Ich habe gerade Bilder davon gesehen! Da muss ich unbedingt rein! Die Kostüme und wie die geschminkt sind! Toll!“

„Ist das ein Musical wie „Tabaluga“ oder „Starlightexpress“? So mit Märchenfiguren?

„Nein, anders! Aber bei „Tabaluga“ waren die Darsteller auch super zurechtgemacht! So etwas müsste man auch mal selbst probieren!“

„Sollen wir uns nicht Karten besorgen und uns schick machen um dort hinzugehen?“

„Oh Super. Wir müssen ja auch in der Gesellenprüfung schminken, zumindest ein Abend Make-up zu einem besonderen Anlass! Da könnten wir doch auch den Besuch zu einem Musical nehmen.“

Doch nicht nur die Make-ups, sondern auch die Frisuren und die Garderobe musste zum Abend Make – Up für den Besuch zu einem ausgewählten Musical und für eine Figur aus einem Musical stimmen. Musicals wie Starlight Express, Alladin, Dirty Dancing und Cats wurden von den Gruppen ausgewählt. Diese beiden Make-ups wurden von den Schülerinnen auf dem Laufsteg mit einer Moderation präsentiert. Adriana führte mit einer Gesamtmoderation hervorragend durch das Programm.

Es gab also viel zu tun in den fünf Tagen der Lernwoche, Laufstegarbeit, Choreographie und Moderationstexte mussten erstellt und geübt werden. Umso erfreulicher war es, dass alles gut geklappt hat, natürlich auch mit Hilfe von Schülern aus einer Berufsfachschulklasse Medientechnik, die für die Beleuchtung die Musik,  begleitende Bilder und die Filmaufnahmen zuständig waren. Vielen Dank dafür.


Friseurinnen und Friseure besuchen den Landtag

Am 1. Dezember 2015 besuchte die Friseurmittelstufe im Rahmen des Politikunterrichtes den Landtag in Düsseldorf. Begonnen wurde der Besuch mit einem Frühstück, um anschließend von der Besuchertribüne aus erklärt zu bekommen, wer wo im Landtag sitzt, wie man überhaupt in den Landtag gewählt werden kann, welche Aufgaben zum Beispiel die Landtagspräsidentin, die Staatssekretäre und die persönlichen Referenten haben. Nach 90 Minuten endete das Besucherprogramm, so dass im Anschluss noch über den Weihnachtsmarkt in Düsseldorf gebummelt werden konnte.


Willkommen in Oberhausen – Friseuraktion für Flüchtlinge im KKBK

Willkommen in Oberhausen ist eine Organisation, die in Oberhausen eine „Willkommenskultur für Flüchtlinge schaffen will“.

Willkommen hieß es auch am Sonntag den 9.11.2015. Die Friseurinnung Oberhausen bot Flüchtlingen kostenlos an den Fachräumen der Friseure am Käthe-Kollwitz-Berufkolleg einen Haarschnitt an. Über ihre Betriebe kamen auch Auszubildende des KKBK und halfen tatkräftig mit. Die Haare wurden kürzer und das Lächeln breiter.

„Willkommen“ kennt halt viele Stimmen, auch die der klappernden Scheren und des fröhlichen Lachens.

FluechtlKKBK15


Angehende Friseurinnen und Friseure erhalten Einblick in die Herstellung von Haarkosmetik

Wie jedes Jahr war die jetzige Friseuroberstufe am 14. September 2015, mit 17 Ausbildenden und zwei begleitenden Lehrerinnen, zu Gast bei Alcina in Bielefeld. Dank einer großzügigen Unterstützung der Friseur-Innung Oberhausen konnten wir diesmal bequem mit dem Bus fahren.
Nach einer netten Begrüßung im Institut, erfuhren wir bei einem Rundgang eine Menge über die Geschichte des Dr. Wolf Instituts. Neu war vielen, dass nicht nur Haarkosmetik und dekorative Kosmetik hergestellt wird und wurde, sondern der Ursprung in der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln und Insulin lag. Auch heute gehören noch pharmazeutische Produkte zum Sortiment.
Gestärkt mit einem Kaffee ging es zum eigentlichen Seminar. Als Fachtrainerin wurde uns Frau Qualo zur Seite gestellt, die uns fachkundig und mit viel Engagement einen Einblick in die Firmenphilosophie und einen Überblick über die kosmetischen Produktlinen gab.
Nach der Mittagspause konnten wir, nach der Demonstration der Erstellung eines Make-ups, in zwei Gruppen gegenseitig das Gelente anwenden. Zur Verfügung standen den Gruppen jeweils komplett bestückte Beauty-Arbeitsplätze. Es wurde eifrig experimentiert. Zum Schluss, und dass darf nie fehlen, der Produkteinkauf. 40 Prozent Preisnachlass sind nicht zu verachten und es wurde schon so manches Weihnachtsgeschenk gekauft. Um 16.15 Uhr starten wir zu unserer Rückfahrt nach Oberhausen. Einhellige Meinung im Bus: Das hat sich gelohnt!


Besichtigung der Scherenwerkes Tondeo/ Jaguar in Solingen im Rahmen der Friseurausbildung

Die Friseurklassen KF41 und KF42 des Berufkollegs-Käthe-Kollwitz haben am Mittwoch den 6. Mai 2015 eine Exkursion zur Scherenproduktionsfirma und Hauptsitz Tondeo / Jaguar gemacht.

Um 10.00 Uhr trafen wir uns trotz des Lokführerstreiks in Solingen bei der Firma Tondeo / Jaguar.

Herr Weber, der Vertriebsleiter der Ust. Tondeo Solingen hat uns in Form einer Power Point Präsentation die Firmengeschichte Tondeo erklärt, für was sie steht und wie der Vertrieb funktioniert. Danach wurden wir durch das Werk mit der Schereproduktion geführt. An den einzelnen „Stationen“ wurde uns erklärt was dort geschieht und warum dieser Vorgang passiert. So konnten wir die Entstehung unseres täglichen Arbeitswerkzeuges mit ansehen. Wir kamen an die letzte Station wo die produzierten Scheren sich mehreren Test, als Qualitätsprüfung, unterziehen müssen. Dort gab es z.B. einen Lichttest oder die Scheren mussten in Stoff schneiden.

Am Anfang des Rundgangs haben wir an einer Verlosung teilgenommen, die am Ende aufgelöst wurde. Jeder hat zum Abschluss eine Tüte erhalten mit einer Rundbürste, einer Scherentasche und einem Produktheft. Es war ein sehr schöner und interessanter Tag, um einen Einblick in die Scherenproduktion zu erhalten.

von Tabea H. KF42

11194429_1039577706071229_3349266778619315752_o

Die beiden Klassen KF41 und KF42 sind im ersten Ausbildungsjahr. Der Unterrichtsgang wurde im Rahmen des LF5 „Haare schneiden“ während einer Blockwoche durchgeführt.